Weltuntergang am 21. Dezember 2012? Von wegen. Alles ein Missverständnis, sagen Archäologen, Astronomen und auch heutige Angehörige der Maya. Das Datum für das Ende des Mayakalenders markiere nicht den Untergang der Welt, sondern den Übergang in ein neues Zeitalter.
"Das macht Hoffnung", sagt Herausgeber Fritz Lietsch. "Was sollten die Maya mit Weltübergang anders gemeint haben, als dass wir unsere Art zu konsumieren radikal ändern und unseren Planeten wertschätzen?" Ob Weltuntergang oder Weltübergang: Der Einkaufsratgeber für einen gesunden, genussvollen und nachhaltigen Lebensstil ist also ein Muss.
Zum ersten Mal in seiner über 25 Jahre alten Geschichte enthält ECO-World neben dem gewohnt umfangreichen Adressteil einen attraktiven Magazinteil. Der redaktionelle Magazinteil enthält alles für eine kulinarische Zukunft nach Welt(w)ende und vieles mehr, darin:
Foodcrash
Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr
Der Mensch ist, was er isst:
Frutarier, Vegetarier, Flexitarier: Unsere Ernährungsgewohnheiten
Fleisch frisst Land
Wie viel gerodete Regenwälder stecken in der Bratwurst?
Vergesst die Altersheime
Generationenübergreifende Wohnprojekte sprießen
Auszug aus der aktuellen Ausgabe
Mit einem umfangreichem Adressteil, Informationen und praktischen Tipps auf 320 Seiten hilft ECO-World allen, die ökologisch bewusst leben und handeln wollen.
Von "Essen & Trinken", "Gesundheit & Wellness" über "Familie & Kind", "Haus & Garten" bis zu "Geld & Investment" liefert das alternative Branchenbuch in elf Themen alle wichtigen Daten zu den Anbietern nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen in der jeweiligen Region.